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Viele Fragen, die wichtigsten Antworten
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Dieser Leitfaden wird momentan überarbeitet da die Organisation der
Übersetzung selbst neu gestaltet wird und ist daher unvollständig.
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Bedingt dadurch, dass sich ständig irgendetwas verändert (meistens zum
Besseren) kann dieses Dokument nie vollständig sein. Sollten also Fragen
offen bleiben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.
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Wie läuft eine Übersetzung ab?
Wenn Sie selber ein Dokument übersetzen möchten, dann sollten Sie eine
Nachricht an die gentoo-doc-de@gentoo.org Mailingliste
senden und sich vergewissern, dass noch niemand mit der Übersetzung begonnen
hat. Wenn Sie das Dokument fertig übersetzt haben, können Sie es entweder an die
Liste schicken, oder direkt an Tobias
Heinlein. Das Dokument wird dann Korrektur gelesen. Ist dies geschehen,
wird das Dokument in das CVS von www.gentoo.org eingebracht.
Eventuelle Änderungen und Korrekturen finden sich dort auch wieder.
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In der Vergangenheit haben wir mit einem weiteren CVS auf gentoo.de gearbeitet.
Die Übersetzer haben ihre Dokumente direkt in dieses eingebracht (anstatt es wie
heute an die Liste oder die Entwickler zu schicken) und einer der Entwickler hat
es dort korrigiert und die korrigierte Version in das CVS von gentoo.org
kopiert. Diese Arbeitsweise brachte einige Nachteile mit sich und wurde deshalb
vor einiger Zeit eingestellt.
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Ihre Arbeitskopie der englischen Dokumentation können Sie aus dem gentoo.org CVS
beziehen. Sie können entweder ViewCVS
aufrufen oder sich eine lokale Kopie des CVS wie folgt herunterladen:
Befehlsauflistung
2.1: CVS-Checkout ohne Login
$ cvs -d :pserver:anonymous@anoncvs.gentoo.org/var/cvsroot co gentoo/xml
Mit diesem Login werden Sie nicht in der Lage sein ihre Übersetzungen ins CVS
selber einzubringen. Dafür erstellen Sie dann einen Bug-Report im Bugzilla
unter Doc
Translations. Das Feld Summary sollte den Bearbeitern der Bugs
auf einen Blick sagen worum es sich handelt.
Befehlsauflistung
2.2: Zwei Beispiele für Summary
Summary: [de] New translation, articles/l-awk1.xml (1.2)
Summary: [de] Updated translation for grub-error-guide.xml to 1.12
Mit welchem Editor kann ich die Dokumente bearbeiten?
Im Prinzip reicht ein einfacher Texteditor, der in UTF-8 abgespeicherte
Dokumente bearbeiten kann, vollkommen aus. Bluefish bietet ein sehr schönes
Syntax-Highlighting an. Aber auch die üblichen Verdächtigen, wie z.B.
vim, sollten Sie durchaus in die nähere Auswahl mit einbeziehen.
Wenn Sie vim benutzen haben wir noch ein paar zusätzliche Tipps für Sie, mit
denen Sie sich das Editieren der Dokumente etwas vereinfachen können. Zunächst
sollten Sie sich das von Lars Weiler an die Erfordernisse des Schreibens von
Gentoo Dokumentation angepasste vim xml-Pluginherunterladen und in das
~/.vim/ftplugins Verzeichnis legen. Damit vim dieses Plugin lädt,
müssen Sie noch eine Einstellung in der .vimrc erstellen. Bei der
Gelegenheit bringen Sie vim auch noch UTF-8 bei und machen aus einem tab
zwei Leerzeichen.
Befehlsauflistung
3.3: Einstellungen in der .vimrc zum komfortablen Editieren der Dokumente
filetype plugin on
set encoding=utf-8
set expandtab
set tabstop=2
set shiftwidth=2
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Wenn Sie nur gelegentlich Gentoo Dokumentation bearbeiten, könnte es für Sie
Sinn machen, auf das Setzen des Encoding in der .vimrc vorerst zu
verzichten und nach dem Aufruf des Editor mit :set encoding=utf-8 das
Encoding "zu Fuß" zu ändern.
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Was ist dies für eine komische HTML-ähnliche Syntax in den Dokumenten?
Gibt es irgendwo eine Liste für die ganzen Optionen?
Klar. Der XML Guide Leitfaden
gibt eine sehr schöne Einführung in das von uns benutzte GuideXML. Wenn Sie
Dokumentation übersetzen wollen, müssen Sie nicht unbedingt sofort den Sinn
eines jeden Tag verstehen, ich vermute aber mal dass Sie es trotzden
wissen wollen ;)
Gibt es eine Richtlinie wie die Dokumente aussehen müssen?
Ja. Sowohl an der englischen Dokumentation, als auch an den deutschen
Übersetzungen arbeitet eine Vielzahl von Leuten mit. Damit sich alle innerhalb
möglichst kurzer Zeit in einem Dokument zurecht finden können, ist ein
"Coding Style"
festgelegt worden. Im "Coding Style" wird festgelegt, wie die xml-Tags im
Dokument zu platzieren sind, ausserdem gibt es einige Regeln, die dazu
dienen, die Dokumentation so lesbar wie möglich zu halten. Um einen Eindruck zu
erhalten, wie ein Dokument mit angewandtem Coding Style aussieht, schauen Sie
sich zum Beispiel kernel-upgrade.xml in Ihrer lokalen Kopie des CVS Tree an.
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Bitte beachten Sie, dass die Tags <version> und <date> 1-zu-1 aus
dem Original übernommen werden.
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Solange diese übereinstimmen lässt sich einfach erschließen auf welche
Version des Originals sich die Übersetzung bezieht. Weiterhin sollte beim
Bug-Report des Dokuments auch immer die CVS-Revisionsnummer des
Originaldokuments angegeben werden damit es passend in der Trads-Übersicht
eingetragen werden kann.
Wie erhalte ich die GuideXML DTD (Document Type Definition) Datei?
Sie müssen keine zusätzlichen Pakete installieren. Alle DTD-Dateien
(einschließlich der für GuideXML) befinden sich unter
/usr/portage/metadata/dtd/. Die
Dokumentationsentwicklungs-Tips & Tricks gehen weiter auf deren
Benutzung ein.
Fertigstellen der Übersetzung
Bevor Sie Dokumentation zur Korrektur an die Liste schicken, sollten Sie noch
kurz prüfen, ob das Dokument syntaktisch korrekt ist.
Befehlsauflistung
7.4: Prüfen der syntaktischen Korrektheit
# xmllint dokumentation.xml
Optional können Sie sich die übersetzte Dokumentation auch anschauen. Dazu
benötigen Sie die guide.xsl, main.css sowie optional
einige Grafiken. Links zu diesen Dateien finden Sie im Docs-Team
Tips&Tricks Guide unter Testing GuideXML. Mit diesen Dateien sind Sie
in der Lage lokal eine HTML-Version Ihres Dokuments zu erstellen.
Befehlsauflistung
7.5: Eine HTML-Version erstellen
# xsltproc --novalid guide.xsl doku.xml > test.html
Da wir zwar nicht faul aber durchaus etwas bequem sind, erstellen wir uns ein
kleines Makefile; ein make dokument geht nunmal schneller.
Befehlsauflistung
7.6: Ein kleines Makefile
dokument:
xsltproc --novalid guide.xsl dokument.xml > test.html
2.
Ressourcen
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Einige Tipps und Tricks dieser Anleitung entstammen dem
Howto for
Documentation Developers. Es kann nicht schaden auch dort einen Blick
hineinzuwerfen, mit diesem Dokument sollten dennoch die meisten Ihrer Fragen
geklärt sein.
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Mailinglisten: Sie sollten sich zumindest auf der gentoo-doc-de@gentoo.org Liste anmelden,
da hierüber - neben IRC - ein Großteil der Kommunikation unter den Übersetzern
abläuft. Zum Anmelden senden Sie eine Nachricht an gentoo-doc-de-subscribe@gentoo.org
Statusupdates: Es existiert eine Übersicht über den aktuellen Status der
Übersetzungen. Diese Auflistung wird mehrfach wöchentlich
neu generiert.
Englische Dokumente: Hier
finden Sie eine Übersicht der bisher auf Englisch verfügbaren Gentoo
Dokumentation. Einen ständig aktuellen Schnappschuss der englischen
Dokumentation können Sie auch als Tarball
herunterladen. Dies wird auch für die deutsche
Dokumentation angeboten. Zusätzlich bietet Ihnen das viewcvs auf
gentoo.org die Möglichkeit in verschiedenen Ansichtsmodi zwischen den
englischen Versionen zu diffen, ein interessantes Feature, wenn Sie bereits
übersetzte Dokumentationen aktualisieren möchten.
Weiterführende Dokumentation: Sie sollten je nach Vorkenntnissen einen
Blick in das GuideXML Howto werfen.
Übersetzungshilfen: Wir arbeiten außerdem am Aufbau einer Übersicht über
die stilistischen Konventionen für die deutsche Gentoo Dokumentation. Sie
finden diese hier.
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